Entsendung, Grenzkontrollen, Einreise
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Coronavirus - Auswirkungen auf Auslandsaufträge

Bitte beachten Sie, dass sich Regelungen in dieser dynamischen Situation kurzfristig ändern können und keine Gewähr für den hier bereitgestellten Informationsstand übernommen wird. Bitte verfolgen Sie zusätzlich zu nachfolgenden Informationen (Stand 26.10.2020) die Nachrichten der öffentlichen Sender und Pressemitteilungen.


Abwicklung von Auslandsaufträgen und Entsendungen

Bestimmungen aufgrund der aktuellen Corona-Situation können sich schnell ändern. Melden Sie sich am besten vor Beginn Ihres Auftrags noch einmal bei unseren Außenwirtschaftsberatern.

Unabhängig von aufgrund der Corona Pandemie eingeführten Beschränkungen (Quarantänebestimmungen, Grenzkontrollen, Einreiseverboten) gelten Meldepflichten, wenn Sie als Handwerksbetrieb einen Auftrag im Ausland ausführen. Wir informieren Sie gerne über gewerberechliche Bestimmungen (z.B. Dienstleistungsanzeige), die Entsendemeldung, notwendige Unterlagen vor Ort, etc.

Die vor Ort geltenden Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen der einzelnen Länder sind einzuhalten.

Einreise nach Deutschland

Die wegen der Corona-Pandemie eingeführten Grenzkontrollen an den deutschen Binnengrenzen wurden mit Ablauf des 15. Juni 2020 beendet. Das betrifft die Grenzen zu Österreich, Frankreich, der Schweiz und Dänemark, sowie luftseitig zu Italien. Die Grenzkontrollen im Luftverkehr zu Spanien endeten nach gemeinsamer Abstimmung in beiden Richtungen am 21. Juni 2020.

Einreisen aus EU-Staaten, den Schengen-assoziierten Staaten Norwegen, Schweiz, Liechtenstein und Island sowie UK nach Deutschland sind ohne das Erfordernis eines triftigen Einreisegrundes wieder uneingeschränkt möglich.

Reisende müssen allerdings die jeweiligen Quarantäne-Bestimmungen der Bundesländer beachten.

Reisewarnung

Seit dem 1. Oktober 2020 gelten weltweit wieder differenzierte, länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise. Sie lösen damit die pauschale Reisewarnung für außereuropäische Länder ab, die bis zum 30. September bestand.

Aktuelle Hinweise über die Einreisebedingungen finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes.

Re-Open EU

In den meisten EU-Mitgliedstaaten ist seit dem 15. Juni freies Reisen ohne Grenzkontrollen und Beschränkungen der Freizügigkeit wieder möglich.

Die neue Webseite  „Re-Open EU“ der Europäischen Kommission beinhaltet aktuelle Informationen über Reisen und Urlaub in der EU, unter anderem zu Verkehrsmitteln, Reisebeschränkungen und Regeln zum Schutz der öffentlichen Gesundheit, wie Abstandsregeln und Tragen von Gesichtsmasken.



Rückkehr nach Deutschland - Einreise aus Risikogebieten

In Bayern gilt bis zum 8. November 2020 eine Verordnung über Quarantänemaßnahmen für Einreisende.  Laut aktueller Einreise-Quarantäneverordnung gilt Folgendes:

Personen, die nach Bayern einreisen und sich innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich in eine 14-tägige häusliche  Quarantäne begeben und sich unverzüglich bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde (Landratsamt oder kreisfreie Stadt) melden.

Die Risikogebiete werden vom Robert Koch-Institut eingestuft: Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete

Ausnahmen von der Quarantäne- und Meldepflicht sind im §2 der Einreise-Quarantäneverordnung geregelt.

Das bayerische Gesundheitsministerium hat einen Fragenkatalog veröffentlicht, in dem Fragen zur die Quarantäneverordnung und mögliche Ausnahmen geklärt werden: Fragen zur Einreise-Quarantäneverordnung (EQV)

Mit Wirkung zum 23.10.2020 wurde die bayerische Einreise-Quarantäneverordnung geändert und um eine zusätzliche Vorschrift für Grenzpendler ergänzt (§ 3 EQV). Für Grenzpendler, die mindestens einmal wöchentlich aus einem Risikogebiet außerhalb Deutschlands nach Bayern einreisen, um sich dort aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen, zu Ausbildungszwecken oder zum Schul- oder Hochschulbesuch aufzuhalten, gilt eine wöchentliche Testpflicht. Weitere Informationen: bayerische Einreise-Quarantäneverordnung §3 Grenzpendler

Testpflicht bei Rückkehr aus Risikogebieten seit dem 08. August 2020

Alle Rückkehrer und Einreisende, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen nach der Bundesverordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten seit dem 08. August 2020 einen negativen Corona-Test vorlegen können oder innerhalb von 14 Tagen nach der Einreise einen Test machen. Reiserückkehrer müssen solange in eine 14-tägige Quarantäne bis ein negatives Testergebnis vorliegt.

Die Einführung der Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten lässt die Bestimmungen der bayerischen Einreise-Quarantäneverordnung vom 15. Juni 2020 (EQV) unberührt. Von der Testpflicht ausgenommen sind Personen, die ohne Zwischenstopp durch ein Risikogebiet durchreisen, sowie Personen, die unter die Ausnahmen der EQV (§2) fallen.

Informationen zu Teststationen finden Sie beim bayerischen Gesundheitsministeriums: FAQ Testpflicht für Reiserückkehrende aus Risikogebieten.



Tschechien

Informationen zu Tschechien haben wir ausführlich zusammengestellt unter Coronavirus - Aktuelle Situation in Tschechien.

Aktuelle Informationen erhalten Sie bei der Leiterin unserer Repräsentanz Tschechien in Prag.





Österreich

Einreise nach Österreich

Aktuell sind Einreisen aus Deutschland und aus einem in Anlage A genannten Land nach Österreich möglich ohne dass eine 10-tägige Quarantänepflicht entsteht, wenn die Personen glaubhaft machen, dass sie sich in den letzten 10 Tagen nur in diesen Ländern oder in Österreich aufgehalten haben.

Einreisende, die nicht in eine der o.g. Personengruppen fallen und aus Staaten  gem. Anlage B nach Österreich einreisen bzw. sich innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise in einem dieser Staaten aufgehalten haben, müssen sich unverzüglich in eine zehntägige Quarantäne begeben. Zudem ist binnen 48 Stunden ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 zu veranlassen. Ist der Test negativ, gilt die Quarantäne als beendet.

Falls Personen aus diesen Ländern durch Österreich durchreisen möchten, ist dies (ohne Zwischenstopp) erlaubt, sofern die Ausreise sichergestellt ist.

Risikogebiete – Rückkehr nach Bayern

Die aktuelle Einstufung der Risikogebiete können Sie immer aktuell beim RKI überprüfen:  Ausweisung internationaler Risikogebiete

Für die Rückkehr nach Bayern gilt die bayerische Einreise-Quarantäneverordnung. Lesen Sie dazu weiter oben den Punkt Rückkehr nach Deutschland - Einreise aus Risikogebieten und kontaktieren Sie uns gerne bei Fragen zu den Ausnahmen.

Warenverkehr

Bei zwei Lenkern ist der Mindestabstand von einem Meter im Fahrzeug zu beachten.

Fahrgemeinschaften zum Einsatzort

Seit 14. April soll bei der Fahrt zum Einsatzort zusätzlich zum Mindestabstand auch ein Mund- und Nasenschutz getragen werden.

Die gemeinsame Benutzung von Kraftfahrzeugen durch Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, im Sinne von Fahrgemeinschaften sowie bei Taxifahrten und Fahrten taxiähnlicher Betriebe ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • alle im Fahrzeug befindlichen Personen müssen eine Mund-Nasenschutz-Maske tragen
  • in jeder Sitzreihe dürfen einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden.
Allgemeine Hygienehinweise in Österreich

Generell gilt seit 14. September für ganz Österreich wieder die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen unter anderem:

  • in öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis
  • in sämtlichen Betriebsstätten für Kundinnen und Kunden sowie Personal im Kundenbereich in geschlossenen Räumen (z.B. Supermarkt, Autohandel, Banken, Versicherungen, Friseure, etc.)
  • in Beherbergungsbetrieben (Hotellerie) für Gäste und Personal bei Kundenkontakt in allgemein zugänglichen Bereichen in geschlossenen Räumen. Bei Gastronomie-Betrieb gelten die Gastronomieregeln
  • Bei Dienstleistungen, wenn der 1-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann oder keine anderen Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden sind.
  • weitere Bereiche siehe Aktuelle Corona-Regeln

Abweichend von den bundeseinheitlichen Regelungen kann es Zusatzregelungen entsprechend der Corona-Ampel geben. Dieses Corona-Ampelsystem (Grün, Gelb, Orange, Rot) hat Österreich eingeführt um regionale Cluster und Hotspots kenntlich zu machen. Je nach Ampelfarbe, variieren dann die einzuhaltenden Hygenie- und Sicherheits-Maßnahmen.

Weiterhin gelten die Grundregeln: Personen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, müssen mindestens einen Meter Abstand halten, Hände waschen, auf Händeschütteln verzichten, Masken tragen und regelmäßig lüften.

Bestimmungen auf Baustellen

Eine Handlungsanleitung der Wirtschaftskammer Österreich (siehe rechts) erklärt anschaulich die Maßnahmen auf Baustellen.



Schweiz

Einreise in die Schweiz

Deutsche Staatsangehörige können grundsätzlich wieder uneingeschränkt in die Schweiz einreisen. Seit dem 15. Juni 2020 gelten wieder die üblichen Regeln der Personenfreizügigkeit für grenzüberschreitende Tätigkeiten. Wer Aufträge in der Schweiz ausführen möchte, muss 8 Tage vor Arbeitsbeginn eine Meldung beim SEM abgeben.

In der Schweiz gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht für Personen, die aus bestimmten Staaten und Gebieten in die Schweiz einreisen. Diese kann nicht durch ein negatives Testergebnis verkürzt werden. Welche Regionen die Schweiz als Risikogebiet definiert hat, finden Sie beim Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG. Für deutsche Entsendefirmen, deren Mitarbeiter sich zuvor in einer dieser Regionen aufgehalten hat, gilt jedoch eine Ausnahme. Bitte kontaktieren Sie uns, um Ihren Fall mit Ihnen persönlich besprechen zu können.

Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen  in der Schweiz

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfiehlt Arbeitgebern, den Arbeitsablauf nach dem sog. STOP-Prinzip (Substitution, Technische Maßnahmen, Organisatorische Maßnahmen, Persönliche Schutzausrüstung) zu organisieren und hat nachfolgende Regeln für den Arbeitsplatz und auf Baustellen in diesem Merkblatt herausgegeben:

  • Im Freien Abstand von mindestens 1,5 Metern, ansonsten Maskenpflicht.
  • Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen von öffentlichen Einrichtungen und Betrieben, Läden und der Gastronomie.
  • Einteilung der Montagearbeiter immer in gleiche Teams.
  • Reduktion der Kontaktzeit oder durch physische Abtrennungen.
  • Innenräume müssen gut belüftetet sein.
  • Regelmäßige und gründliche Handhygiene und die Desinfektion häufig berührter Flächen.

Die Maskenpflicht besteht auch in allen öffentlichen Transportmitteln. Allgemeine Hinweise für den Umgang in der Öffentlichkeit finden Sie auf der Seite „So schützen wir uns“ des BAG.

Risikogebiete – Rückkehr nach Bayern

Die aktuelle Einstufung der Risikogebiete können Sie immer aktuell beim RKI überprüfen:  Ausweisung internationaler Risikogebiete

Für die Rückkehr nach Bayern gilt die bayerische Einreise-Quarantäneverordnung. Lesen Sie dazu weiter oben Rückkehr nach Deutschland - Einreise aus Risikogebieten und kontaktieren Sie uns gerne bei Fragen zu den Ausnahmen.



Frankreich

Einreise nach Frankreich

Personen aus den EU-Staaten dürfen seit dem 15. Juni 2020 ohne Einschränkungen nach Frankreich einreisen. Die Einreisebescheinigung („attestation de déplacement international dérogatoire“) muss nun nicht mehr vorgelegt werden.

Unabhängig von Corona müssen die bestehenden Meldepflichten bei einer Entsendung von Mitarbeitern beachtet werden. Sie haben Fragen dazu? Unsere Außenwirtschaftsberater unterstützen Sie gerne.

Gesundheitsnotstand ausgerufen

Angesichts steigender Infektionszahlen hat Frankreich den landesweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen. Für folgende Regionen und Städte gilt nun für 6 Wochen eine Ausgangssperre von 21:00 Uhr bis 06:00 Uhr:

  • Ile de France (Paris, Hauts-de-Seine, la Seine-Saint-Denis, le Val-de-Marne)
  • Grenoble, Lille, Lyon, Aix Marseille, Saint-Etienne, Rouen, Montpellier et Toulouse

Die Bürger aus den oben genannten Regionen und Städten dürfen das Haus nur noch in Ausnahmefällen verlassen. Die Nichteinhaltung der Ausgangssperre wird mit einer Geldstrafe von 135 Euro geahndet.

Risikogebiete – Rückkehr nach Bayern

Die aktuelle Einstufung der Risikogebiete können Sie immer aktuell beim RKI überprüfen:  Ausweisung internationaler Risikogebiete

Für die Rückkehr nach Bayern gilt die bayerische Einreise-Quarantäneverordnung. Lesen Sie dazu weiter oben den Punkt Rückkehr nach Deutschland - Einreise aus Risikogebieten und kontaktieren Sie uns gerne bei Fragen zu den Ausnahmen.



Italien

Einreise nach Italien

Aus Deutschland und den meisten EU-Ländern ist Einreise nach Italien ohne besondere Gründe und ohne Quarantäne in Italien möglich.

Alle Personen, die aus dem Ausland nach Italien einreisen, müssen während der gesamten Reise diese Eigenerklärung mit sich führen und bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmittel (Flugzeug, Zug) dem Beförderer übergeben.

Für die Einreise aus bestimmten Ländern oder für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in diesen Ländern aufgehalten haben, gibt es strengere Regelungen (Quarantäne, Meldepflicht, Testpflicht). Weitere Details dazu siehe Informationen der italienischen Botschaft in Berlin (deutsch), Informationen des  italienischen Gesundheitsministeriums (englisch)

Ein englischer Fragebogen des italienischen Außenministerium gibt unter  Einbezug Ihres vorherigen Aufenthalts direkt Auskunft, welche Einreisebestimmung für Sie gelten.

Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen in Italien

Der Notstand in Italien wurde bis zum 31.1.2021 verlängert. Ein Mund-Nasen-Schutz ist in Italien landesweit in Verkehrsmittel und im öffentlichen Raum grundsätzlich vorgeschrieben, auch im Freien.

Da sich die Sicherheitsmaßnahmen je nach Pandemievorlauf derzeit täglich ändern und regional verschärfen, empfehlen wir sich vor dem Einsatz auch bei Ihrem Kunden vor Ort zu informieren.

Für Baustellen in Südtirol gibt es spezielle Leitlinien des paritätischen Komitees im Bauwesen.

Fahrgemeinschaften zum Einsatzort

Fahrgemeinschaften nicht zusammenlebender Personen ist erlaubt mit dem Fahrer allein in der vorderen Sitzreihe, maximal zwei Personen pro weitere Sitzreihe und Mundschutzpflicht für alle Insasse. Weitere Hinweise: italienisches Außenministerium (auf Deutsch) FAQ Ortswechsel, Transportwesen und Tourismus (Punkt 16)

Risikogebiete – Rückkehr nach Bayern

Die aktuelle Einstufung der Risikogebiete können Sie immer aktuell beim RKI überprüfen:  Ausweisung internationaler Risikogebiete

Für die Rückkehr nach Bayern gilt die bayerische Einreise-Quarantäneverordnung. Lesen Sie dazu weiter oben Rückkehr nach Deutschland - Einreise aus Risikogebieten und kontaktieren Sie uns gerne bei Fragen zu den Ausnahmen.

Unabhängig von Corona müssen die bestehenden Meldepflichten bei einer Entsendung von Mitarbeitern beachtet werden. Sie haben Fragen dazu? Unsere Außenwirtschaftsberater unterstützen Sie gerne.



Aktuelle Informationen zu weiteren Ländern

Das bayerische Außenwirtschaftsportal informiert Sie zu aktuellen Entwicklungen und Anlaufstellen der einzelnen Länder.



Hinweis: Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und Daten ist ausgeschlossen.



Unsere Außenwirtschaftsberater stehen Ihnen für Auskünfte zu Ihren individuellen Fragen gerne zur Verfügung.




Weiterführende Internetseiten

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI):  

Bundespolizei:

Bundesgesundheitsministerium:



Auswärtiges Amt:

Robert Koch Institut (RKI):

















































Ansprechpartnerin zu Tschechien:

Irena Novotná
Leiterin der Repräsentanz Tschechien

Tel. +420 221 490 316
i.novotna@bh-international.de





Deutsche Handelskammer in Österreich:

Bundesministerium für Soziales

Wirtschaftskammer Tirol:










































Wirtschaftskammer Österreich:





Handelskammer Deutschland Schweiz:

Weitere Auskünfte finden Sie im Fragenkatalog des Staatssekretariats für Migration SEM.

































Weitere Informationen finden Sie unter:





















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