Entsendung, Grenzkontrollen, Einreise
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Coronavirus - Auswirkungen auf Auslandsaufträge

Bitte beachten Sie, dass sich Regelungen in dieser dynamischen Situation kurzfristig ändern können und keine Gewähr für den hier bereitgestellten Informationsstand übernommen wird. Bitte verfolgen Sie zusätzlich zu nachfolgenden Informationen (Stand 16.06.2021) die Nachrichten der öffentlichen Sender und Pressemitteilungen.


Abwicklung von Auslandsaufträgen und Entsendungen

Bestimmungen aufgrund der aktuellen Corona-Situation können sich schnell ändern. Melden Sie sich am besten vor Beginn Ihres Auftrags noch einmal bei unseren Außenwirtschaftsberatern.

Unabhängig von aufgrund der Corona Pandemie eingeführten Beschränkungen (Quarantänebestimmungen, Grenzkontrollen, Einreiseverboten) gelten Meldepflichten, wenn Sie als Handwerksbetrieb einen Auftrag im Ausland ausführen. Wir informieren Sie gerne über gewerberechliche Bestimmungen (z.B. Dienstleistungsanzeige), Entsendemeldungen, notwendige Unterlagen vor Ort, etc.

Die vor Ort geltenden Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen der einzelnen Länder sind einzuhalten.

Einreise nach Deutschland

Testpflicht bei Flugreisen

Für Flugreisende gilt eine Testpflicht vor Abflug nach Deutschland, unabhängig von einer Einstufung als Risikogebiet. Das Testergebnis muss vor Abflug vorliegen, um es dem Beförderer vorlegen zu können. Die Testung darf grundsätzlich höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

FAQ zur neuen Testpflicht bei Flug-Einreisen

Reisewarnung

Seit dem 1. Oktober 2020 gelten weltweit wieder differenzierte, länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise. Aktuelle Hinweise über die Einreisebedingungen finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes.

Die Webseite „Re-Open EU“ der Europäischen Kommission bietet einen Überblick über die Gesundheitslage in den europäischen Ländern und aktuelle Informationen zu Reisebeschränkungen (Quarantäne- und Testanforderungen) und den Regeln zum Schutz der öffentlichen Gesundheit.



Unsere Außenwirtschaftsberater stehen Ihnen für Auskünfte zu Ihren individuellen Fragen gerne zur Verfügung.




Weiterführende Internetseiten

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI):

Bundespolizei:

Bundesgesundheitsministerium:

Auswärtiges Amt:

Robert Koch Institut (RKI):








Rückkehr nach Deutschland - Einreise aus Risikogebieten nach Bayern

Aktueller Hinweis: Aufhebung einzelner Länder als Risikogebiete

Seit 13.6.2021 gilt ganz Österreich – nun auch die Bundesländer Tirol und Vorarlberg – nicht mehr als Risikogebiet. Bereits seit 6.6.2021 sind Italien, Tschechien und einige Kantone der Schweiz keine Risikogebiete mehr. 

Einreisende, die aus diesen Gebieten auf dem Landweg nach Deutschland kommen, müssen keine Einreisebeschränkungen mehr beachten. Damit entfallen bei der Einreise nach Deutschland aus diesen Ländern und Regionen, die zum Zeitpunkt der Einreise nicht mehr als Risikogebiet durch das RKI ausgewiesen sind, die digitale Einreisemeldung, die Testpflicht sowie die Quarantänepflicht. Flugreisende benötigen weiterhin ein negatives Testergebnis bzw. einen Genesenen- oder Impfnachweis.

Die jeweilen Bestimmungen für die Einreise in diese Länder sind allerdings weiterhin zu beachten.


Neue Coronavirus Einreiseverordnung des Bundes

Am 13.5.2021 trat die Coronavirus Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) der Bundesregierung in Kraft. Diese regelt nun einheitlich für ganz Deutschland die Anmeldepflicht (digitale Einreiseanmeldung), Testnachweispflicht und die Quarantänebestimmungen.

Die bislang in Bayern geltende Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) wird damit aufgehoben. Die Quarantänepflichten regeln sich nun ausschließlich nach der CoronaEinreiseV.

  • Erleichterungen für Geimpfte und Genesene: Genesene und geimpfte Personen werden grundsätzlich negativ Getesteten gleichgestellt. Wer einen entsprechenden Nachweis erbringen kann, braucht kein negatives Testergebnis vorzuweisen. Ausnahme: Bei Einreise aus Virusvariantengebieten muss ein Testnachweis erbracht werden.
  • Vorzeitige Beendigung der Quarantäne durch negativen Test, Impfnachweis oder Genesenennachweis: Die weiterhin geltende 10- tägige Quarantänepflicht kann direkt bei einer Einreise aus Risikogebieten vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Test über die digitale Einreiseanmeldung übermittelt wird. Nach Aufenthalt in Hochinzidenzgebieten darf eine Testung zur Quarantänebefreiung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Für Geimpfte und Genesene gilt bei Hochinzidenzgebieten keine Quarantäne oder Testpflicht mit entsprechendem Nachweis. Für die Einreise aus einem Virusvariantengebiet gilt grundsätzlich eine Quarantänedauer von 14 Tagen, die nicht vorzeitig beendet werden kann. Es gibt weiterhin Ausnahmen von der Quarantäne für beruflich bedingte Aufenthalte.
  • Flugreisende müssen sich, unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, schon vor der Abreise (höchstens 48 Stunden vorher) testen lassen und das negative Testergebnis dem Beförderer vorlegen. 

Einteilung in Risikogebiete, Hochinzidenzgebiete und Virusvarianten-Gebiete seit 24.1.2021 durch das Robert Koch-Institut: Je nach dem, woher man einreist, gelten unterschiedliche Vorgaben, wann der Test vorgelegt werden muss und einige der nachfolgenden Ausnahmen gelten nicht.

Anhand der Coronavirus Einreiseverordnung gelten grundsätzlich folgende Melde- und Testnachweispflichten sowie Quarantänepflichten: Grundsätzlich sind Personen, die sich in den letzten 10 Tagen in einem vom Robert Koch-Institut (RKI) eingestuften Risikogebiet aufgehalten haben, verpflichtet die digitale Einreiseanmeldung abzugeben und sich in Quarantäne zu begeben. Diese kann nun durch ein negatives Testergebnis oder einen Impf- und Genesenennachweis sofort beendet werden. Es bestehen verschiedene Test- und Nachweispflichten.

Einreise aus Risikogebieten:
Ausnahmen von den Pflichten lt. Grundregel
Im Folgenden gehen wir nur auf Ausnahmen ein, die Handwerksbetriebe bei der Ausübung von Aufträgen im Ausland betreffen oder im Falle einer Beschäftigung von Grenzgängern. Die gesamten Regelungen und geltenden Ausnahmen finden Sie im Text der CoronaEinreiseV

  • Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs für weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen, müssen nicht in Quarantäne. Ein negativer Test und die digitale Einreiseanmeldung sind ebenfalls nicht notwendig.

  • Personen des Waren- und Güterverkehrs, die bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte als Transportpersonal in die Bundesrepublik Deutschland einreisen müssen nicht in Quarantäne, keine Einreiseanmeldung abgeben oder einen Test vorlegen.
  • Berufliche Aufenthalte bis zu 5 Tagen: Wer sich für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst, in einem Risikogebiet aufgehalten hat oder nach Deutschland einreist, muss nicht in Quarantäne, wenn die Person über ein negatives Testergebnis, einen Genesenennachweis oder einen Impfnachweis verfügt. Der Antigen-Test darf maximal 48 Stunden zurückliegen, der PCR-Test 72 Stunden. Die digitale Einreiseanmeldung muss abgeben werden und die erhaltene Bestätigung mitgeführt werden.

    Einreise per Flugzeug: Flugreisende benötigen bereits vor dem Abflug ein negatives Testergebnis, einen Impf-oder Genesenennachweis. 

    Einreise mit anderen Transportmitteln: Der Test kann auch nach der Einreise am Wohnort erfolgen. Spätestens 48 Stunden nach der Einreise muss die Person bei der Einreise aus einem Risikogebiet über einen Testnachweis, Genesenennachweis oder Impfnachweis verfügen und den Nachweis unverzüglich nach dessen Vorliegen über die digitale Einreiseanmeldung  an die zuständige Behörde zu übermitteln.



  • Personen, mit Wohnsitz in Deutschland, die aus beruflichen Gründen zwingend notwendig in ein Risikogebiet fahren und regelmäßig (mind. 1x pro Woche) nach Bayern zurückkehren (Grenzpendler), müssen nicht in Quarantäne, keine digitale Einreiseanmeldung abgeben und keinen Testnachweis, Genesennenachweis oder Impfnachweis vorlegen.

  • Personen, die in einem Risikogebiet ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung nach Deutschland begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzgänger), müssen nicht in Quarantäne, keine digitale Einreiseanmeldung abgeben und keinen Testnachweis, Genesenennachweis oder Impfnachweis vorlegen.
Einreisen aus Hochinzidenzgebieten
  • Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs für weniger als 24 Stunden in einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen, müssen nicht in Quarantäne. Ein negativer Test bzw. Genesenennachweis oder Impfnachweis und die digitale Einreiseanmeldung sind ebenfalls nicht notwendig

  • Personen des Waren- und Güterverkehrs, die als Transportpersonal aus einem Hochinzidenzgebiet nach Deutschland einreisen, müssen nicht in Quarantäne, aber die digitale Einreiseanmeldung abgeben. Wenn der Aufenthalt 72 Stunden überschreitet, besteht eine Testpflicht.

  • Personen, die sich bis zu 5 Tagen beruflich bedingt in einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben oder nach Deutschland einreisen, müssen nicht in Quarantäne, wenn Sie bereits bei der Einreise über einen negativen Test, einen Genesenennachweis oder einen Impfnachweis verfügen. Die digitale Einreiseanmeldung ist abzugeben und der entsprechende Nachweis muss unverzüglich nach dessen Vorliegen über die digitale Einreiseanmeldung übermittelt werden. Der Antigen-Test darf maximal 48 Stunden zurückliegen, der PCR-Test 72 Stunden.

  • Grenzgänger und Grenzpendler müssen bei Hochinzidenzgebieten keine digitale Einreiseanmeldung abgeben und nicht in Quarantäne. Dies gilt mit der Maßgabe, dass mindestens zweimal pro Woche ein Test vorzunehmen ist.
Einreise aus Virusvarianten-Gebieten

Alle Personen, die aus einem durch das RKI eingestuften  Virusvarianten-Gebiet einreisen, müssen bereits bei der Einreise über einen negativen Test (hier darf der Antigentest nicht älter als 24 Stunden sein) verfügen. Ein Impfnachweis oder Genesenennachweis reicht nicht aus. Die digitale Einreiseanmeldung ist abzugeben und die erhaltene Bestätigung mitzuführen.

Zudem gilt bei Virusvarianten-Gebieten eine 14-tägigeQuarantänepflicht. Eine Verkürzung der Quarantänepflicht nach 5 Tagen mittels negativem Testergebnis ist bei Einreisen aus Virusvarianten-Gebieten nun nicht mehr möglich. Die Ausnahmen von der Quarantänepflicht für vollständig geimpfte oder genesene Personen gelten nicht für Einreisende aus Virusvarianten-Gebieten. 

  • Grenzpendler oder Grenzgänger sind nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet nur dann von der Quarantänepflicht befreit, wenn die Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betriebliche Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist. Sie müssen mindestens zweimal pro Woche einen Testnachweis vornehmen.
  • Personen des Waren- und Güterverkehrs, die als Transportpersonal aus einem Virusvariantengebiet nach Deutschland einreisen, müssen eine digitale Einreiseanmeldung abgeben. Zudem besteht eine Quarantänepflicht, wenn sie sich in den letzten 10 Tagen mehr als 72 Stunden in einem Virusvariantengebiet aufgehalten hat.
  • Beruflichen bedingte Einsätze von bis zu 5 Tagen im Virusvariantengebiet sind nicht von der Quarantäne befreit.

Es besteht ein Beförderungsverbot für Einreisen aus Virusvarianten-Gebieten nach Deutschland.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Aufenthalten in Hochinzidenzgebieten und Virusvarianten-Gebieten individuell, damit wir Ihnen erläutern können, welche Regelungen gelten.

Auf Ausnahmen kann man sich nur berufen, sofern die Person keine für eine Corona-Infektion typischen Krankheitszeichen zeigt. 

Nachweise

Für negativ Getestete:

Ein negatives Testergebnis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache über einen

  • PCR Test, der höchstens 72 Stunden vor der Einreise erfolgen darf (Zeitpunkt der Abstrichnahme) oder einen
  • Antigen-Schnelltest, der bei Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten höchstens 48 Stunden vor Einreise erfolgen darf. Bei Virusvariantengebieten darf der Test höchstens 24 Stunden vor der Einreise erfolgen.

Details zur Anerkennung von Tests stellt das RKI bereit: Anforderungen an Tests.

Für Geimpfte:

Nachweis über vollständige Covid-19-Schutzimpfungen in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in digitaler oder in Papierform (zum Beispiel gelber WHO-Impfpass). Die Impfung muss mit einer auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts genannten Impfstoffen erfolgt sein. Die letzte notwendige Impfdosis muss mindestens 14 Tage zurückliegen.

Für Genesene:

Positives PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage aber höchstens 6 Monate zurückliegt.

Informationen erhalten auch auf den Seiten des  Bundesgesundheitsministeriums.

Kontaktieren Sie unsgerne bei Fragen.





Tschechien

Tschechien gilt seit Sonntag, 6.6.2021, laut Robert Koch Institut, nicht mehr als Risikogebiet.

Einreisende aus Tschechien, die sich in den letzten 10 Tagen nicht in einem anderen Gebiet, das aktuell noch als Risikogebiet gilt, aufgehalten haben, können nun ohne Einschränkungen nach Deutschland einreisen. Damit entfallen bei der Einreise nach Deutschland aus Tschechien die digitale Einreisemeldung, die Testpflicht sowie die Quarantänepflicht. Flugreisende benötigen weiterhin einen negativen Test.

Die Bestimmungen für die Einreise nach Tschechien müssen allerdings weiterhin beachtet werden. Ausführliche Informationen dazu haben wir Ihnen zusammengestellt unter Coronavirus - Aktuelle Situation in Tschechien.

Aktuelle Informationen erhalten Sie bei der Leiterin unserer Repräsentanz Tschechien in Prag.

Ansprechpartnerin zu Tschechien:

Irena Novotná
Leiterin der Repräsentanz Tschechien
Tel. +420 221 490 316
i.novotna@bh-international.de






Österreich


Einreise nach Österreich

In Österreich gibt es ebenfalls eine COVID-19-Einreiseverordnung.

Einreise aus Deutschland nach Österreich

Personen, die aus Deutschland einreisen und bei der Einreise glaubhaft machen, dass sie sich innerhalb der letzten zehn Tage ausschließlich in  Deutschland oder einem der Länder gem. Anlage A aufgehalten haben, müssen nicht in Quarantäne in Österreich, wenn sie ein ärztliches Zeugnis, ein negatives Testergebnis, ein Impfzertifikat oder ein Genesungszertifikat mitführen und bei einer Kontrolle vorlegen. Können diese Nachweise nicht vorgewiesen werden, muss unverzüglich binnen 24 Stunden nach der Einreise, ein PCR-oder Antigen-Test durchgeführt werden.

Aktueller Hinweis: Die Pflicht zur Einreise-Online-Registrierung entfällt

Die Pflicht zur Einreise-Online Registrierung mittels PTC-Formular für jede Fahrt nach Österreich - auch für beruflich Reisende - entfällt für Personen, die aus Ländern der Anlage A (z.B. Deutschland) einreisen und sich in den letzten 10 Tagen nur in diesen Ländern oder Österreich aufgehalten haben. Der 3-G Nachweis muss weiterhin geführt werden.

Die Registrierungspflicht besteht nur noch bei Einreise aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet oder wenn bei Einreise aus einem sonstigen Gebiet kein negativer 3-G-Nachweis vorliegt.

Nachweise:
  • Testnachweis: Ärztliches Zeugnis oder Testergebnis über einen negativen  PCR- Test, der nicht älter als 72 Stunden ist oder einen negativen Antigen-Test (Schnelltest, kein Selbsttest), der nicht älter als 48 Stunden ist. Die Dauer der Gültigkeit des negativen Tests beginnt ab der Probenentnahme, nicht ab dem Vorliegen des Testergebnisses. Sollte kein Test bei der Einreise vorliegen, ist dieser unverzüglich binnen 24 Stunden nach der Einreise mittels PCR-oder Antigen-Test durch zu führen.

  • Impfzertifikat gem. Anlage I
    • ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung, wobei diese nicht länger als drei Monate zurückliegen darf,  oder Zweitimpfung, wobei die Erstimpfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf,
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als neun Monate zurückliegen darf,
    • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver PCR Test bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf.
  • Genesenenzertifikat: Ein ärztliches oder behördliches Genesungszertifikat über eine in den vergangenen sechs Monaten überstandene Infektion oder Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf

Für alle anderen (die sich z.B. nicht nur in Deutschland oder einem gem. Anlage A gelisteten Land aufgehalten haben) gilt nach wie vor:

Berufliche Einreisen (unregelmäßig)
  • Wenn berufliche Reisende (nicht regelmäßig) bei der Einreise einen negatives Testergebnis (PCR- Test, nicht älter als 72 Stunden, Antigen-Test (Schnelltest, kein Selbsttest), nicht älter als 48 Stunden), oder ein Impfzertifikat oder ein Genesungszertifikat, dann müssen diese Personen keine Quarantäne antreten. Der Nachweis ist für Kontrollen mitzuführen.
  • Als Nachweis des beruflichen Grunds sollte z.B. eine Auftragsbestätigung oder Terminbestätigung des Kunden mit Angabe des Einsatzzeitraums mitgeführt werden.
Pendler (regelmäßige Einreise, mindestens 1 x im Monat)
  • Personen, die im Rahmen des regelmäßigen Pendlerverkehrs (mindestens einmal pro Monat) zu beruflichen Zwecken einreisen, müssen ein negatives PCR- oder Antigen-Testergebnis mitführen, das nicht älter als 7 Tage sein darf.  Wer kein negatives Testergebnis vorweisen kann, ist verpflichtet innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise einen Test durchzuführen.
  • Statt einem negativen Testergebnis werden nun auch ein Impfzertifikat oder ein Genesungszertifikat anerkannt.
Güter- und Warenverkehr, Durchreisende
  • Ausnahmen von der Quarantäne, Online- Registrierung und Testpflicht gelten u.a. für Durchreisende (ohne Zwischenstopp) und den Güter- und Warenverkehr (Nachweis mitführen: Lieferschein o.ä.)                                                                                                           

Erläuterungen dazu bieten die FAQs Reisen des österreichischen Sozialministeriums.

Testmöglichkeiten in Österreich:  (siehe rechte Spalte)

Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen in Österreich
  • Hotels: Beim erstmaligen Betreten und Einchecken gilt die 3-G-Regel (Getestet, Genesen oder Geimpft) Bei Ablauf der Gültigkeit während des Aufenthalts muss ein neuer Nachweis erbracht werden
  • Seit 19. Mai hat die Gastronomie wieder unter strengen und kontrollierten Auflagen geöffnet. Ab 22 Uhr gilt österreichweit eine Sperrstunde.

Alle aktuellen Maßnahmen finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums: COVID-19-Öffnungsverordnung.

Weiterhin gelten die Grundregeln: Personen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, müssen mindestens ein Meter Abstand halten. In öffentlichen, geschlossenen Räumen ist zusätzlich eine FFP2- Maske zu tragen. An Arbeitsorten gilt grundsätzliche weiterhin die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Warenverkehr und Fahrgemeinschaften zum Einsatzort

Bei zwei Lenkern ist der Mindestabstand von einem Meter im Fahrzeug zu beachten. Das Bilden von Fahrgemeinschaften ist nur zulässig, wenn pro Sitzreihe (inkl. Lenkerin/Lenker) nur zwei Personen sitzen. Außerdem ist eine FFP2- Maske zu tragen.

Bestimmungen auf Baustellen

Eine Handlungsanleitung der Wirtschaftskammer Österreich erklärt anschaulich die Maßnahmen zum Gesundheitsschutz auf Baustellen.

Risikogebiete – Rückkehr nach Bayern

Die aktuelle Einstufung der Risikogebiete können Sie immer aktuell beim RKI überprüfen:  Ausweisung internationaler Risikogebiete.

Aktuell ist Österreich nicht als Risikogebiet für Deutschland eingestuft.

Für die Rückkehr nach Bayern gilt die Coronavirus - Einreiseverordnung. Lesen Sie dazu weiter oben den Punkt Rückkehr nach Deutschland - Einreise aus Risikogebieten und kontaktieren Sie uns gerne bei Fragen zu den Ausnahmen.





Schweiz


Einreise in die Schweiz und Liechtenstein

Seit dem 8.2.2021 gelten für die Einreise in die Schweiz folgende Regelungen, die auch für Liechtenstein Gültigkeit haben. Die Schweiz unterscheidet dabei grundsätzlich danach, ob die Einreise von einem Grenzgebiet, einem Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko oder einem Virusvariantengebiet begonnen wurde. Welche Regionen die Schweiz als Risikogebiet definiert hat, finden Sie beim Bundesamt für Gesundheit BAG.

Grundsätzlich gilt bei der Einreise in die Schweiz, dass man in Quarantäne gehen und einen höchstens 72 Std. alten PCR-Test mit sich führen muss, wenn man sich innerhalb der letzten 10 Tage in einem Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko aufgehalten hat. Die Quarantäne kann in der Schweiz durch ein negatives Testergebnis oder eine Covid-19-Impfung nicht verkürzt werden. Je nachdem wie der Fall gelagert ist, kann eine Testung, eine digitale Einreiseformular oder die Quarantäne entfallen. Sollten Sie Fragen zu oben genannten Fällen haben, beraten wir Sie gern.

Ausnahmen von der Test- und Quarantänepflicht für deutsche Entsendefirmen

Einreise aus einem Grenzgebiet zur Schweiz

Personen, die ihre Reise in einem Grenzgebiet zur Schweiz angetreten haben, können ohne Testung, Quarantäne und digitale Einreiseformular in die Schweiz einreisen, sofern als Verkehrsmittel kein Flugzeug benutzt wurde. Als Grenzgebiet gelten Regionen, mit denen ein enger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Austausch stattfindet.  

Personen, die ihre Flugreise in einem Grenzgebiet zur Schweiz begonnen haben, müssen bei der Einreise über einen negativen Covid-19-PCR-Test verfügen, der nicht länger als 72 Stunden zurückliegt. Ein Schnelltest/ Antigentest ist nicht zulässig.

Einreise aus Risikogebieten

Die Befreiung von der Test- und Quarantänepflicht gilt für auch für Unternehmen, deren Mitarbeiter aus wichtigen beruflichen Gründen – wie z.B. bei Montageaufträgen – aus Risikogebieten oder Gebiete der Nachbarstaaten in die Schweiz einreisen und nicht an Covid-19 erkrankt sind.

Gleiches gilt für Durchreisende, nachweislich an Covid-19 Genesene sowie den Personen- und Güterverkehr.

Sollte sich Ihr Mitarbeiter vorher in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben, kontaktieren Sie uns bitte für eine individuelle Beratung.

Digitales Einreiseformular

Personen müssen vor der Einreise in die Schweiz ein digitales Einreiseformular ausfüllen, wenn 

  • die Einreise mit Bus, Bahn, Schiff oder Flugzeug erfolgt oder
  • sie sich in den letzten 10 Tagen in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko (Risikogebiet aus Sicht der Schweiz) aufgehalten haben.

Eine Ausnahme von der Ausfüllpflicht gibt es für Personen, die

  • aus Gebieten an der Grenze zur Schweiz einreisen, mit denen ein enger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Austausch stattfindet, siehe oben
  • im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit grenzüberschreitend Güter oder Personen befördern;
  • lediglich zur Durchreise in die Schweiz einreisen mit der Absicht und der Möglichkeit, direkt in ein anderes Land weiterzureisen. Ein Umsteigen verpflichtet zum Ausfüllen des digitalen Einreiseformulars.
Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen  in der Schweiz

Das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft SECO empfiehlt Arbeitgebern, den Arbeitsablauf nach dem sog. STOP-Prinzip (Substitution, Technische Maßnahmen, Organisatorische Maßnahmen, Persönliche Schutzausrüstung) zu organisieren und hat Regeln für den Arbeitsplatz und auf Baustellen in diesem Merkblatt herausgegeben.

Die Maskenpflicht besteht auch in allen öffentlichen Transportmitteln. Allgemeine Hinweise für den Umgang in der Öffentlichkeit finden Sie auf der Seite „So schützen wir uns“ des BAG.

Hinweis: Wer Aufträge in der Schweiz ausführen möchte, muss i.d.R. 8 Tage vor Arbeitsbeginn eine Meldung beim SEM abgeben. Gerne beraten wir Sie zu den üblichen Meldevorschriften, die unabhängig von den aktuellen Ein- und Ausreiseregelungen gelten.

Risikogebiete – Rückkehr nach Bayern

Die aktuelle Einstufung der Risikogebiete können Sie immer aktuell beim RKI überprüfen:  Ausweisung internationaler Risikogebiete.

Für die Rückkehr nach Bayern gilt die Coronavirus- Einreiseverordnung. Lesen Sie dazu weiter oben Rückkehr nach Deutschland - Einreise aus Risikogebieten und kontaktieren Sie uns gerne bei Fragen zu den Ausnahmen.



Handelskammer Deutschland Schweiz

Weitere Auskünfte finden Sie im Fragenkatalog des Staatssekretariats für Migration SEM.

Übersicht über Staaten und Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko: BAG-Liste der Risikoländer





Frankreich


Einreise nach Frankreich

Einreisende aus der EU müssen ein negatives Testergebnis mitführen. Dies kann ein negativer PCR-Test sein und neu auch ein negativer Antigen-Schnelltest, beide dürfen nicht älter als 72 Stunden sein. Personen, die vollständig geimpft oder genesen sind, dürfen ohne Nachweis eines Negativtests einreisen. Die letzte Impfdosis muss bei den Impfstoffen, die zwei Injektionen erfordern (Pfizer, Moderna, AstraZeneca), mindestens zwei Wochen und, im Fall des Impfstoffes von Johnson & Johnson (einmalige Impfung), mindestens 4 Wochen zurückliegen. Genesene benötigen einen Nachweis mittels eines positiven PCR-Tests oder Antigentests, der mehr als 15 Tage und weniger als 6 Monate zurückliegt. Dieser Nachweis ist für einen Zeitraum von 6 Monaten, ab dem Tag der Durchführung der Tests, gültig. 

Zusätzlich zu dem Negativtest muss jeder eine ehrenwörtliche ErklärungEngagement sur l’honneur“ mitführen, mit der bestätigt wird, dass niemand Corona-Symptome aufweist, in den vergangenen zwei Wochen Kontakt zu infizierten Personen hatte und ggf. mit der Durchführung eines Tests in Frankreich einverstanden ist. Die Erklärung ist unter dem oben genannten Link auch auf Englisch verfügbar.

Ausnahmen von der Testpflicht:

  • Reisen von weniger als 24 Stunden in einem Umkreis von weniger als 30 km vom eigenen Wohnort (Sonderregelung für Bewohner von Grenzregionen)
  • beruflich veranlasste Reisen, deren Dringlichkeit oder Häufigkeit solche Tests nicht zulassen (z. B. Grenzgänger)
  • berufliche Reisen von im gewerblichen Straßenverkehr Tätigen.

Das Vorliegen eines Ausnahmetatbestandes ist mit geeigneten Dokumenten nachzuweisen.

Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen in Frankreich

Die nächtliche Ausgangssperre gilt in Frankreich derzeit von 23:00 bis 06:00 Uhr.

Während der nächtlichen Ausgangssperren darf man sich nur aus triftigen Gründen außerhalb seiner Wohnung aufhalten. Ausnahmen gibt es für zwingende und berufliche Gründe und hierfür muss ein Passierschein „Attestation de déplacement dérogatoire“ mitgeführt werden. Selbstständig Tätige verwenden ebenfalls diesen Passierschein. Der Passierschein ist unter dem oben genannten Link auch auf Englisch verfügbar. Arbeitgeber füllen für ihre Arbeitnehmer eine Arbeitgeberbescheinigung „Justificatif de déplacement professionnel“ aus.

Die Nichteinhaltung der Ausgangssperren wird mit einer Geldstrafe von 135 Euro geahndet.

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist in sämtlichen öffentlichen und geschlossenen Räumen sowie im Freien vorgeschrieben.

Risikogebiete – Rückkehr nach Bayern

Die aktuelle Einstufung der Risikogebiete können Sie immer aktuell beim RKI überprüfen:  Ausweisung internationaler Risikogebiete.

Für die Rückkehr nach Bayern gilt die Coronavirus- Einreiseverordnung. Lesen Sie dazu weiter oben den Punkt Rückkehr nach Deutschland - Einreise aus Risikogebieten und kontaktieren Sie uns gerne bei Fragen zu den Ausnahmen.

Unabhängig von Corona müssen die bestehenden Meldepflichten bei einer Entsendung von Mitarbeitern beachtet werden. Sie haben Fragen dazu? Unsere Außenwirtschaftsberater unterstützen Sie gerne.





Italien


Einreise nach Italien

Für die Einreise nach Italien gelten bis zum 30.07.2021 folgende Regelungen:

Aufenthalt bis zu 5 Tagen in Italien:

Eine Einreise aus Deutschland nach Italien ist aus nachgewiesenen, beruflichen Gründen bei einem Aufenthalt in Italien von nicht mehr als 120 Stunden (5 Tage) ohne Testpflicht oder Quarantäne in Italien möglich. 

Es sind verschiedene Erklärungen vorab abzugeben, bzw. mitzuführen:

  • Vor Einreise ist ein Online-Einreise-Formular, das Europäische Digitale Passagier-Lokalisierungsformular auszufüllen. Als Einreiseort ist der jeweilige Grenzübergang (z.B. Brennero) auszuwählen, als Ausnahmegrund nach art.51: “Anyone who enters Italy for a period not exceeding 120 hours for proven needs of work".
  • Bei technischen Problemen oder Fehlermeldungen muss man statt der digitalen Anmeldung während der gesamten Reise diese Einreise-Eigenerklärung (englisch) oder italienisch samt italienischer Anlage oder englischer Anlage der italienischen Einreisebestimmungen mit sich führen und bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Flugzeug, Zug) dem Beförderer übergeben.
  • Erfolgt die Einreise nach Südtirol können Sie auch diese deutschsprachige Einreise-Eigenerklärung mit sich führen, samt deutscher Anlage der italienischen Einreisebestimmungen
  • Meldung beim Gesundheitsamt: Die Einreise muss dem am Grenzübertritt zuständigen italienischen Gesundheitsamt gemeldet werden. In Südtirol kann die Meldung über diese Online-Meldung erfolgen, alternativ  über Email an coronavirus@sabes.it
  • Selbsterklärung Personenbewegung: Ebenso muss in Italien in orangen und roten Zonen stets eine Selbsterklärung (ital.) für die Bewegung innerhalb des Landes mitgeführt werden, u.a. mit Angabe des beruflichen Grunds.
  • Falls Südtirol orange oder rote Zone ist, dann kann dafür diese deutschsprachige Eigenerklärung Personenbewegung mitgeführt werden.

Als Nachweis der beruflichen Reise empfehlen wir die Auftragsbestätigung, bzw. den Schriftverkehr mit dem italienischen Kunden mitzunehmen.

Aufenthalt von mehr als 5 Tagen in Italien:

Bei Aufenthalten von mehr als 120 Stunden (5 Tagen) in Italien gelten strengere Regelungen:

Zusätzlich zu den obigen Erklärungen muss entweder ein negativer Coronatest (PCR-Test oder Antigen-Test), der nicht länger als 48 Stunden vor der Einreise durchgeführt wurde, vorgelegt werden oder eine 10- tägige Quarantäne in Italien eingehalten werden. Auch geimpfte und genesene Personen brauchen vorerst weiterhin einen negativen Testnachweis.

Für die Einreise aus anderen Ländern oder für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in diesen Ländern aufgehalten haben, gibt es strengere Regelungen (Quarantäne, Meldepflicht, Testpflicht). Ein englischer Fragebogen des italienischen Außenministerium gibt unter Einbezug Ihres vorherigen Aufenthalts direkt Auskunft, welche Einreisebestimmung für Sie gelten.

Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen in Italien

Derzeit gilt in Italien der Notstand. Ein Mund-Nasen-Schutz ist landesweit in Verkehrsmittel und im öffentlichen Raum grundsätzlich vorgeschrieben, auch im Freien. Dabei wird die FFP2 Maske grundsätzlich empfohlen. Die Pflicht FFP2-Masken zu tragen besteht bereits in Südtirol für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, beim Einkaufen und bei personennahen Dienstleistungen.

Für das Agieren am Aufenthaltsort und die Bewegung innerhalb Italiens muss zusätzlich die seit 6. November gültige Zoneneinteilung in gelbe (normales Sicherheitsrisiko), orange (mittleres bis hohes Sicherheitsrisiko) und rote (höchstes Sicherheitsrisiko) Zonen berücksichtigt werden. In orangen und roten Zonen muss die Selbsterklärung Personenbewegung (s.o.) mitgeführt werden.

Für Südtirol finden Sie auf der Seite der Südtiroler Landesverwaltung alle geltenden Regeln zum Schutz vor Covid-19, zur Einreise und Bewegung innerhalb Südtirols. Für Baustellen in Südtirol gibt es spezielle Leitlinien des paritätischen Komitees im Bauwesen.

Da sich die Sicherheitsmaßnahmen je nach Pandemievorlauf jederzeit ändern und regional verschärfen, ist es ratsam, sich vor dem Einsatz auch bei Ihrem Kunden vor Ort zu informieren.

Fahrgemeinschaften zum Einsatzort

Fahrgemeinschaften nicht zusammenlebender Personen ist erlaubt mit dem Fahrer allein in der vorderen Sitzreihe, maximal zwei Personen pro weitere Sitzreihe und Mundschutzpflicht für alle Insassen.

Risikogebiete – Rückkehr nach Bayern

Die aktuelle Einstufung der Risikogebiete können Sie immer aktuell beim RKI überprüfen:  Ausweisung internationaler Risikogebiete.

Für die Rückkehr nach Bayern aus einem Risikogebiet gilt die Coronavirus- Einreiseverordnung. Lesen Sie dazu weiter oben Rückkehr nach Deutschland - Einreise aus Risikogebieten und kontaktieren Sie uns gerne bei Fragen zu den Ausnahmen.

Aktuell ist Italien nicht als Risikogebiet für Deutschland eingestuft.

Unabhängig von Corona müssen die bestehenden Meldepflichten bei einer Entsendung von Mitarbeitern beachtet werden. Sie haben Fragen dazu? Unsere Außenwirtschaftsberater unterstützen Sie gerne.



Aktuelle Informationen zu weiteren Ländern

Das bayerische Außenwirtschaftsportal informiert Sie zu aktuellen Entwicklungen und Anlaufstellen der einzelnen Länder.

 

Hinweis: Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und Daten ist ausgeschlossen.