Aktuelle Informationen zum Brexit
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Bereiten Sie Ihr Unternehmen auf den Brexit vor!

Kommt kein Austrittsabkommen bis 30. März 2019 zustande, wird es auch keine Übergangsphase geben und das EU-Recht wird auf das Vereinte Königreich ab dem 30. März 2019 keine Anwendung finden. Bisher ist noch alles offen.

Wenn das Austrittsabkommen jedoch noch vor dem 30. März 2019 ratifiziert wird, werden die meisten rechtlichen Auswirkungen erst ab dem 01. Januar 2021 gelten, also mit einer Übergangsphase von 21 Monaten.

Die EU-Kommission ruft Unternehmen dazu auf, für alle Szenarien Vorbereitungen zu treffen. Diese betreffen zollrechtliche Auswirkungen wie Präferenzabkommen, Umsatz- und Verbrauchssteuern, Arbeitsrecht, Vertragsrecht usw.

Auf dieser Seite finden Sie wichtige Informationen und  Merkblätter von verschiedenen Instituten, die wir laufend aktualisieren werden!      



A1-Entsendebescheinigungen für das Vereinigte Königreich und Nordirland

Der beabsichtigte Austritt des Vereinigten Königreiches aus der Europäischen Union hat Auswirkungen auf die Entsendung von Beschäftigten dorthin. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hat im Einvernehmen mit dem Bundesarbeitsministerium den gesetzlichen Krankenkassen empfohlen, A1- Bescheinigungen für Tätigkeiten im Vereinigten Königreich nicht mehr für Zeiträume auszustellen, die über den 29. März 2019 hinausgehen.
Es ist derzeit noch offen, welche Regelungen ab dem 30. März 2019 zum Tragen kommen.
Quelle: Zentralverband des Deutschen Handwerks

Brexit: Was wird aus der "Limited Company"?

Genauere Informationen finden Sie in unserem Newsletter-Artikel

Der Brexit und seine Folgen

Gesamtwirtschaftliche Folgen und Branchenauswirkungen in den einzelnen EU-Ländern
Hier finden Sie die Einschätzung der GTAI-Korrespondenten



Leitfaden "Der Brexit kommt - Was ist zu tun?" herausgegeben von BDI, BDA und vbw,
111 Orientierungsfragen für die Praxis inklusive Hintergrundinformationen und Szenarien zu den Auswirkungen des Brexits